Tempo, Technologie und Toleranz

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Das Baugesetzbuch-Upgrade gibt unseren Kommunen die richtigen Werkzeuge und den nötigen Push, um zukunftsfähig und schnell zu planen.

Bürgerinnen & Bürger

Themen-Kategorie: Wohnen

Wohngeld-Plus - Rechner (ab 1. Januar 2025)

Themen-Kategorie: Wohnen

Der Wohngeld-Plus - Rechner bietet Ihnen eine erste Orientierung, ob und in welcher Höhe Sie evtl. einen Anspruch auf Wohngeld haben.

Das BMWSB bei Instagram

Badelust❓ Wir wollen, dass die Fahrt zum Sprung vom Dreier für euch nur ein Katzensprung ist. 🏊‍♂️💦 🤝 Deshalb unterstützen wir Städte und Gemeinden deutschlandweit dabei, ihre Frei- und Hallenbäder zu sanieren. 🗓️ Für die nächste Förderrunde können noch bis zum 19. Juni Projektskizzen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung eingereicht werden! ℹ️ Die beiden Karten in den Slides stammen übrigens aus unserem frisch aktualisierten Deutschlandatlas. In 84 interaktiven Karten zeigt er, wie wir leben – von Infrastruktur und Demografie über Gesundheitsversorgung, Arbeit und Wohnen bis hin zu Sicherheit. Neugierig❓ Dann schaut mal vorbei 👉 www.deutschlandatlas.de #Schwimmbäder #Sanierung #Deutschlandatlas @deutscher_staedtetag @gemeindebund

Veröffentlich: 0 Tage

Im Jahr 2021 gab es in der mecklenburgischen Kleinstadt Lübz 48 Leerstände – die meisten davon im Stadtkern. Um die brachliegenden Wohn- und Gewerberäume in der Innenstadt wiederzubeleben, griff die Stadt zu einer kreativen Strategie – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. 💡 Zusammen mit dem Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern und dem Planungsbüro für kooperative Stadtentwicklung Coopolis wurde das Projekt ‚FreiRaum Lübz‘ gestartet. In Workshops wurden Ansiedlungsinteressierte mit Projekt- und Raumentwicklerinnen vernetzt. Originelle Formate wie eine Leerstandssafari und die vorübergehende Vermarktung von günstigen Ateliers holten gezielt Künstlerinnen und Künstler sowie Kultur- und Kreativschaffende in die Stadt. In das entstandene Netzwerk wurden außerdem viele Eigentümerinnen und Eigentümer eingebunden. In einem gemeinsamen co-kreativen Prozess entstanden neue Nutzungsideen für leerstehende Objekte. Ein weiterer Treiber ist das Zentrum für Zirkuläre Kunst (ZZK), das von der Upcycling-Künstlerin Julia Theek gegründet wurde. Durch einen internationalen Wettbewerb für Upcycling-Kunst wurden viele Kunstschaffende auf Lübz aufmerksam gemacht. 👏 Das Engagement der beteiligten Akteure hat sich bereits gelohnt: Einige Gebäude konnten wieder mit Leben gefüllt werden und an Privatinvestoren oder die städtische Wohnungsverwaltung verkauft werden. 📷 Coopolis 2023; Johannes Terbach (Kunstwerk) #Erfolgsgeschichten #AusLeerWirdMehr #GegenLeerstand @zzkunst @kunsthaus_luebz_zzk_lupinale @kreativemv @coopolis_berlin @beck_er00

Veröffentlich: 2 Tage

Wie werden aus guten Ideen echte Lösungen für unsere Städte? 💡 Darum geht es bei unserem Kongress der Modellprojekte Smart Cities. Hier tauschen sich Kommunen darüber aus, wie digitale Lösungen Wirkung vor Ort entfalten, verstetigt werden und auch für andere Städte und Gemeinden nutzbar werden können. 💬 Bauministerin Hubertz: „Für Innovation stehen nicht nur San Francisco und das Silicon Valley. Für Innovation stehen Orte wie Halle, Gelsenkirchen, Bitburg, Wolfsburg oder Wuppertal. “ Oder auch Berlin: Die Kiezbox 2.0 zeigt, was das konkret heißen kann: Sie ist als offene und übertragbare Lösung angelegt und verbindet Alltagsnutzen mit Krisenvorsorge. Perspektivisch geht es dabei nicht nur um lokale Kommunikation im Ernstfall, sondern auch um neue Ansätze für datenarmen Informationstransfer, interaktive Displays im Quartier und ein besseres Lagebild in Echtzeit. Gute Lösungen müssen nicht immer neu erfunden werden. Sie wirken am besten, wenn Kommunen sie teilen, weiterentwickeln und gemeinsam nutzen. 📸 1-2: picture alliance / PIC ONE | Ben Kriemann, 3: Technologiestiftung Berlin, 4: Reinaldo Coddou H. @technologiestiftung @verenahubertz #ModellprojekteSmartCities #SmartCity

Veröffentlich: 3 Tage

Girls’Day & Boys’Day im Bundesbauministerium: Heute haben Berliner Schülerinnen und Schüler einen Blick hinter unsere Kulissen geworfen – mit viel Neugier und guten Fragen im Gepäck. Welche Ausbildung oder welches Studium brauche ich, um im Ministerium zu arbeiten❓ Wie funktioniert eine Pressestelle❓ Was sind die wichtigsten Aufgaben des Ministeriums❓ Bauministerin Verena Hubertz hat sich sehr über den Besuch gefreut. Gemeinsam wurden Zukunftsideen für unsere Städte entworfen. Außerdem sprach sie mit den 17 Jugendlichen über ihren eigenen Werdegang und ermutigte sie, sich nicht von Klischees oder Vorurteilen abschrecken zu lassen. 💬 „Folgt dem, was euch bewegt. Die Bau- und Immobilienbranche braucht starke Talente. Und auch bei uns im Bauministerium sind vielfältige Blickwinkel und Fähigkeiten unverzichtbar.“ Danke für eurer Interesse und den frischen Blick auf unsere Arbeit. Schön, dass ihr da wart! 🙌 ℹ️ Der Girls’Day & Boys‘Day ist ein jährlich bundesweit stattfindender Aktionstag zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse. Das Ziel: Talente entdecken, Interessen stärken und neue Wege kennenlernen – und zwar unabhängig von Rollen- und Geschlechterklischees. #GirlsDay #BoysDay #Zukunftstag #Bundesbauministerium @der_girlsday @der_boysday

Veröffentlich: 8 Tage

Wiederaufbau gemeinsam gestalten. 🇩🇪🤝🇺🇦 Die Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen stehen im Zeichen einer zentralen Aufgabe: den Wiederaufbau so zu gestalten, dass aus Zerstörung wieder Perspektive wird. Bauministerin Verena Hubertz und ihr ukrainischer Amtskollege Oleksii Kuleba haben dazu eine gemeinsame Kooperationserklärung unterzeichnet. Deutschland bringt seine Erfahrung gezielt ein: 🔑 Bezahlbaren Wohnraum schaffen: deutsche Erfahrung mit sozialem Wohnungsbau. 🏘️ Kommunen stark aufstellen: wie vorausschauender Städtebau und eine integrierte Planung helfen, lebenswerte Quartiere zu entwickeln. 🏗️ Schneller und günstiger bauen: Potenziale des seriellen Bauens für den Wiederaufbau. Ein sicheres Dach über dem Kopf ist der erste Schritt zurück in ein normales Leben. Wir stehen fest an der Seite unserer Partner. Für eine starke Ukraine in einem gemeinsamen Europa. 📷 1: Bundesregierung/Steffen Kugler, 2: Henning Schacht

Veröffentlich: 18 Tage

Der alte Granitboden, über den einst Kaufwillige schlenderten, wird wiederverwendet. Auf dem Dach werden ein Regenwasserspeicher und Photovoltaik installiert. Beim Innenausbau kommen überwiegend recyclebare Baustoffe wie Holz zum Einsatz. Dank Rückbau entsteht ein grüner Innenhof mit Spielplatz. Das alles, ohne neue Flächen zu versiegeln: durch Aufstockung entstehen 44 neue Wohnungen, 18 kommen durch Bestandssanierungen hinzu. Bauministerin Verena Hubertz und Umweltminister Carsten Schneider haben heute die Baustelle in der Dreispitzpassage besichtigt. Die einstige Shoppingmall in Berlin-Mitte stand lange Zeit leer. Bis Ende 2027 wird sie von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zur modernen Wohnanlage umgebaut – und zwar ZIRKULÄR. Heißt: Anstelle von Abriss werden Strukturen gezielt erhalten. Materialien werden wiederverwendet, Ressourcen geschont. Das Projekt ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie Kreislaufwirtschaft im Bau aussehen kann. Der Baustellenbesuch von Verena Hubertz und Carsten Schneider fand im Rahmen der Übergabe der Stellungnahme ‘Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen’ des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) statt. Die Empfehlung der Expertinnen und Experten: die Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie stärken. Bauministerin Verena Hubertz: „Zirkuläres Bauen ist einer der Schlüssel für bezahlbares und ressourcenschonendes Wohnen. Wir wollen Gebäude von Anfang an so planen, dass Materialien lange genutzt, wiederverwendet und am Ende eines Gebäudelebens möglichst in den Kreislauf zurückgeführt werden können. Deshalb treiben wir im Bauministerium die Lebenszyklusbetrachtung in der Neubauförderung voran und fördern den Umbau sowie die kreative Umnutzung bestehender Gebäude. Jedes Haus, das wir weiterbauen statt abreißen, spart Ressourcen, Energie und Kosten. Die Stellungnahme des SRU ist für uns Rückenwind, diesen Weg entschlossen weiterzugehen.“ 📸 Umweltbundesamt / Czybik & Schmid Media / Schmid; Bundesanstalt für Immobilienaufgaben #Kreislaufwirtschaft #Bauen #Umbauen @verenahubertz @umweltministerium

Veröffentlich: 19 Tage

Verwaltungs­vereinbarung zur Städtebauförderung 2026/2027 in Kraft getreten

Pressemitteilung , 27.04.2026

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Erstmals 1 Milliarde Euro für Investitionen in Städte und Gemeinden

Girls' und Boys' Day - Zukunftstag 2026 für Mädchen und Jungen!

Meldung , 23.04.2026

Themen-Kategorie: Meldung

17 Mädchen und Jungen erhalten einen Einblick in die Arbeit des BMWSB

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Fachexpertinnen und -experten

Bund fördert Sanierung von 314 kommunalen Sportstätten

Pressemitteilung , 23.04.2026

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Bundesministerin Hubertz dankt Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Städtebauförderung 2026: 1 Milliarde Euro für lebendige Orte und starke Gemeinschaften in Deutschland

Pressemitteilung , 15.04.2026

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026

Aus Leerstand wird Wohnraum

Pressemitteilung , 01.04.2026

Themen-Kategorie: Wohnen

Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen startet im Juli 2026 / bis zu 30.000 Euro Förderung je Wohneinheit 

Einfaches Bauen nach dem Gebäudetyp E: BMJV und BMWSB legen Eckpunkte vor

Pressemitteilung , 20.11.2025

Themen-Kategorie: Bauen

Bauen in Deutschland soll einfacher, günstiger und schneller werden. Dazu kann der Gebäudetyp E einen wichtigen Beitrag leisten.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Unternehmen

Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen

Pressemitteilung , 13.04.2026

Themen-Kategorie: Pressemitteilung

Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) übergibt Stellungnahme an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Sozialer Wohnungsbau

Themen-Kategorie: Wohnen

Darauf bauen wir!

Mietspiegel

Themen-Kategorie: Wohnen

Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete.

Deutschlandatlas

Themen-Kategorie: Raumordnung-Raumentwicklung

Der Deutschlandatlas zeigt auf insgesamt 82 interaktiven Karten die wichtigsten Fakten über das Leben in Deutschland und erlaubt damit detaillierte Vergleiche zwischen Regionen.

Ministerin Hubertz: „Auf den Punkt“

Zitate

Fast elf Prozent mehr Baugenehmigungen in 2025 zeigen, dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat. Die Stimmung in der Branche hat sich verbessert und auch die Investitionen steigen.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Mit dem Bau-Turbo bringen wir Tempo in die Planungsprozesse. Die Kommunen können vom geltenden Planungsrecht abweichen, schneller genehmigen und viel Bürokratie vermeiden.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Wir bauen Perspektiven und nicht nur Wohnungen. Wir setzen auf die Zukunft: Auch in 2026 bleibt der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitionshaushalte der Bundesregierung.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Mit Rekordmitteln für den sozialen Wohnungsbau schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass die Trendumkehr gelingt und wir den Bestand an Sozialwohnungen endlich wieder erhöhen. Von 2025 bis 2029 stellt der Bund die Rekordsumme von insgesamt 23,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Gutes Wohnen braucht auch ein lebenswertes Wohnumfeld, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Bis 2029 verdoppeln wir daher die jährlichen Mittel für die Städtebauförderung schrittweise auf 1,58 Milliarden Euro. Damit ist der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitions- und Zukunftshaushalte des Bundes.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Unser Leitbild

Wir wollen mehr bauen.

Themen-Kategorie: Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel rund um das Thema.

Wir wollen günstiger bauen.

Themen-Kategorie: Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel rund um das Thema.

Wir wollen besser zusammenleben.

Themen-Kategorie: Übersicht

Hier finden Sie alle Artikel rund um das Thema.