Tempo, Technologie und Toleranz

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Das Baugesetzbuch-Upgrade gibt unseren Kommunen die richtigen Werkzeuge und den nötigen Push, um zukunftsfähig und schnell zu planen.

Bürgerinnen & Bürger

Tag der offenen Tür im Bundesbauministerium

Themen-Kategorie: Ministerium

Willkommen Zuhause: Das Bundesbauministerium stellt sich vor

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🚉 Empfang erster Klasse in Wittenberge: Nach rund drei Jahren Sanierung ist das historische Bahnhofsgebäude wieder ein echtes Eingangstor zur Stadt – und zeigt, wie Denkmalschutz, moderne Mobilität und zukunftsgerichtete Stadtentwicklung ineinandergreifen.   ✅ Neues Leben in denkmalgeschützten Mauern   2023 begann die umfassende Sanierung des Bauwerks aus dem Jahr 1846. Herzstück ist heute der ehemalige Mitropa-Saal, der als Mobilitätszentrale mit Ticketverkauf und Wartebereich genutzt wird. Außerdem befindet sich dort die Geschäftsstelle der von uns geförderten Kleinstadtakademie. Sie gibt über 2.100 Kleinstädten in Deutschland eine Stimme und fördert Austausch und Zusammenarbeit.   ✅ Innen hui, außen auch   Parallel zur Sanierung des Empfangsgebäudes gestaltet die Stadt Wittenberge auch das Bahnhofsumfeld neu. Entstanden sind unter anderem eine Bahnpromenade mit Sitzgelegenheiten und mehr Grünflächen. Neue Rampen verbessern den Zugang zum Empfangsgebäude, zudem werden die Bushaltestellen neu geordnet und eine Bike&Ride-Anlage errichtet. 💶 Als Bauministerium unterstützen wir die Sanierung des Bahnhofsgebäudes sowie die Neugestaltung des Bahnhofsumfelds mit dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ und der Städtebauförderung. 💬 „Mit der Förderung unterstützen wir Wittenberge dabei, den Bahnhof als attraktives Eingangstor zur Innenstadt zu stärken – als Mobilitätszentrum, Begegnungsort und Standort der Kleinstadtakademie. Solche Projekte schaffen neue Möglichkeiten für die Menschen vor Ort und tragen entscheidend dazu bei, Kleinstädte attraktiv und zukunftsfähig zu machen.“ – Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin 📷 M. Ferch & Andreas Kämpfe   @poschmannsabine @stadtwittenberge @kleinstadt_akademie @staedtebaufoerderung @mil.brandenburg

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Manche Bauten sind wegen ihrer belasteten Vergangenheit schwer zu ertragen. Sie erinnern beispielsweise an Krieg, Diktatur oder Ausgrenzung und gelten als politisch oder ethisch belastet. Genau deshalb sollten wir uns mit ihnen auseinanderzusetzen: Als ‚unbequemes Erbe‘ sind solche Orte Lernorte der Geschichte und für die Demokratie. Sie laden dazu ein, sich kritisch mit der Vergangenheit zu befassen, und können so auch die Gegenwart bereichern. 📖 Wie ein langfristiger und verantwortungsvoller Umgang gelingen kann, zeigt unser neuer Werkzeugkasten ‚Unbequemes Erbe in Europa‘. Er stellt konkrete Handlungsansätze vor, die Verantwortliche vor Ort dabei unterstützen, solche Orte zu erhalten und weiterzuentwickeln. 🔗 Frei verfügbar, siehe Link in Bio ➡️ Infos zu den Beispielen im Beitrag: 1️⃣: Ehemalige militärische Versuchsanstalten in Peenemünde. 1936 bis 1945 war dies das größte militärische Forschungszentrum Europas, an dem in der NS-Diktatur neuartige Waffensysteme wie die ‚Vergeltungswaffen‘ V1 und V2 entwickelt wurden, produziert in KZ-Zwangsarbeit. Heute erinnert hier ein Museum an die Geschichte des Ortes. 📍 Peenemünde, Deutschland 2️⃣: Büste des Generalleutnants Émile Storms, bekannt für sein gewalttätiges Vorgehen im Kongo. Nach Protesten 2020 wurde sie versetzt und eingelagert. Am ursprünglichen Standort soll künftig ein anderes Werk das koloniale Erbe einordnen. 📍 Brüssel, Belgien 3️⃣ (oben) Buzludzha-Denkmal, in den 1970er-Jahren als Versammlungsstätte der bulgarischen Kommunistischen Partei erbaut. Nach 1989 verfiel der monumentale Bau, heute setzt sich eine gemeinnützige Stiftung für seinen Erhalt ein. 📍 bei Kasanlak, Bulgarien 3️⃣ (unten) Der sogenannte Mäusebunker, eine ehemalige Tierversuchsanstalt im Stil des Brutalismus. Nach dem Auszug der Forschung 2019 wurde der Abriss diskutiert, 2023 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. 📍 Berlin, Deutschland 📸 1: HTM Peenemünde Archiv, 2: Pascale Ingelaere/urban.brussels, 3 oben: Dora Ivanova, 3 unten: Felix Torkar

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🎶🪩🏘️ Musikstätten und Festivals stehen vielerorts unter Druck. Lärmemissionen führen besonders in dicht bebauten Stadtgebieten zu Spannungen mit Anwohnenden. Schallschutzmaßnahmen sind jedoch häufig kostenintensiv und die finanziellen Spielräume vieler Veranstalter aufgrund hoher Betriebs- und Produktionskosten begrenzt.   🤝 Um Konflikte zu entschärfen und Livemusikorte zu erhalten, ist heute unser neues Bundesschallschutzprogramms gestartet. Deutschlandweit wurden 43 Musikclubs und Festivals aus verschiedenen Genres ausgewählt. Für die erstmals auf Bundesebene aufgelegte Pilotförderung stehen drei Millionen Euro bereit.     💶 Gefördert werden bauliche, technische und kommunikative Maßnahmen. Geplant sind unter anderem bauliche Verbesserungen im Innen- und Außenbereich, etwa Schallschutzwände und -decken. Viele Projekte setzen zudem auf eine Optimierung der Beschallungstechnik. Die fachliche Umsetzung des Förderprogramms erfolgt durch die Initiative Musik in Zusammenarbeit mit der LiveMusikKommission, dem Bundesverband der Musikspielstätten. 💬 Bauministerin Hubertz: „Wo Schallschutz funktioniert, können Musik, Menschen und kulturelles Leben zusammenwachsen, auch dort, wo viele Menschen auf engem Raum leben. Mit dem Bundesschallschutzprogramm unterstützen wir Clubs und Festivals auf diesem Weg. Ein weiteres wichtiges Signal für die Clubkultur ist die Reform der Baunutzungsverordnung. Musikclubs werden künftig nicht mehr wie Spielhallen oder Wettbüros behandelt, sondern als eigener kultureller Ort anerkannt. Das macht es leichter, neue Clubs zu eröffnen und bestehende Standorte zu sichern. So schaffen wir mehr Raum für Clubkultur – von urbanen bis zu Gewerbe- und Industriegebieten.“ ℹ️ Welche Clubs und Festivals gefördert werden, erfahrt ihr in der Bio! 📷 Slide 4: @juliasteinigeweg #Bundesschallschutzprogramm @verenahubertz @initiativemusik @livemusikkommission @bundeskultur

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🚗 Ein kleines E-Fahrzeug, das von allein vorfährt, dich zuhause abholt und ans Ziel bringt. So bequem wie das eigene Auto, aber für alle da. Daran arbeitet das Projekt NeMo.bil. 🔗 Der Clou steckt im Verbund: Auf den Hauptstrecken sollen sich viele dieser kleinen Fahrzeugen zusammenkoppeln und gemeinsam fahren, ähnlich wie die Waggons eines Zuges. Davor und danach ist jedes einzeln unterwegs, ganz ohne Umsteigen. Das spart Energie und macht Nahverkehr auch dort bezahlbar, wo sich ein großer Bus nicht lohnt. Gefördert wird das Projekt von Bund und EU. 💡 NeMo.bil war eines der Projekte auf unserem Tag der Regionen, dem Bundeskongress, der Regionen aus ganz Deutschland zusammenbringt. 🤝 Dass er diesmal in Trier stattfand, passt gut: Die Stadt liegt mitten in der Großregion, wo Deutschland, Luxemburg, Frankreich und Belgien zusammentreffen. Genau darum ging es in diesem Jahr unter dem Leitthema „Grenzen verbinden, Räume vernetzen, Zukunft gestalten“: um eine grenzübergreifende und kooperative Regionalentwicklung, damit das Leben überall funktioniert. 📷: 1: NeMo.bil / INYO Mobility GmbH; 2 oben/unten: SPRINT; 3: SPRINT/KUXMA; 2 Mitte & 4: Czybik & Schmid Media / Peter Jülich @verenahubertz @stadt_trier @add.rlp @landrheinlandpfalz @bbr.bund

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Wo soll die neue Straße langführen? Und wo bleibt Platz für die Natur? 🌲🛣️ Gar nicht so einfach, da einen Kompromiss zu finden! Genau das haben heute rund 60 Schülerinnen, Schüler und Studierende beim ‚Tag der Regionen‘ in Trier selbst durchgespielt. In einer Simulation schlüpften sie in die Rollen der Entscheidungsträger: verhandeln, abwägen, Mehrheiten suchen. 💬 „Demokratie kann ganz schön anstrengend sein“, brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt. Fazit: Für komplizierte Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Gutes Zusammenleben muss man aushandeln. Das macht Mühe, aber es lohnt sich! Wie dieses Aushandeln in der Politik aussieht, hat Bauministerin Verena Hubertz nach dem Planspiel mit den Jugendlichen diskutiert. Sie gab nicht nur Einblicke in ihre Arbeit, sondern hörte zu und machte deutlich: Auch in der Bundespolitik gibt es für solche Fragen selten einfache Antworten. Ihr Appell: Demokratische Prozesse erfordern Ausdauer. Auch wenn es oft bedeutet, dicke Bretter bohren zu müssen: das beharrliche Engagement für die eigenen Anliegen ist entscheidend und zahlt sich am Ende aus. 📷: 1, 3, 4: Czybik & Schmid Media / Peter Jülich

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Wer macht eigentlich Stadt? Die Urbane Liga ist ein Bündnis junger Stadtmacherinnen und Stadtmacher, die mitgestalten wollen: Räume aktivieren, Begegnung schaffen, Ideen ausprobieren. Seit 2018 gibt die Initiative des Bundesbauministeriums jungen Menschen einen direkten Draht in die Stadtentwicklungspolitik des Bundes. Heute war der aktuelle Jahrgang bei uns im Ministerium zu Gast und hat mit Bundesbauministerin Verena Hubertz über seine Themen und Projekte gesprochen. 📷 Constanze Flamme @verenahubertz @urbaneliga

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Baugesetzbuch-Upgrade

Themen-Kategorie: Artikel

Für eine schnellere Planung und mehr Handlungsfähigkeit.

Innovation, Nachhaltigkeit, Exzellenz

Pressemitteilung , 15.06.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Die Nominierten für den Deutschen Ingenieurbaupreis 2026 stehen fest

Wohngeld-Plus - Rechner (ab 1. Januar 2025)

Themen-Kategorie: Wohnen

Der Wohngeld-Plus - Rechner bietet Ihnen eine erste Orientierung, ob und in welcher Höhe Sie evtl. einen Anspruch auf Wohngeld haben.

Fachexpertinnen und -experten

Baugesetzbuch-Upgrade

Themen-Kategorie: Artikel

Für eine schnellere Planung und mehr Handlungsfähigkeit.

Bund fördert Sanierung von 314 kommunalen Sportstätten

Pressemitteilung , 23.04.2026

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Bundesministerin Hubertz dankt Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Städtebauförderung 2026: 1 Milliarde Euro für lebendige Orte und starke Gemeinschaften in Deutschland

Pressemitteilung , 15.04.2026

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Bundesweiter Tag der Städtebauförderung am 9. Mai 2026

Aus Leerstand wird Wohnraum

Pressemitteilung , 01.04.2026

Themen-Kategorie: Wohnen

Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen startet im Juli 2026 / bis zu 30.000 Euro Förderung je Wohneinheit 

Einfaches Bauen nach dem Gebäudetyp E: BMJV und BMWSB legen Eckpunkte vor

Pressemitteilung , 20.11.2025

Themen-Kategorie: Bauen

Bauen in Deutschland soll einfacher, günstiger und schneller werden. Dazu kann der Gebäudetyp E einen wichtigen Beitrag leisten.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Unternehmen

Baugesetzbuch-Upgrade

Themen-Kategorie: Artikel

Für eine schnellere Planung und mehr Handlungsfähigkeit.

Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen

Pressemitteilung , 13.04.2026

Themen-Kategorie: Pressemitteilung

Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) übergibt Stellungnahme an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Sozialer Wohnungsbau

Themen-Kategorie: Wohnen

Darauf bauen wir!

Mietspiegel

Themen-Kategorie: Wohnen

Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete.

Deutschlandatlas

Themen-Kategorie: Raumordnung-Raumentwicklung

Der Deutschlandatlas zeigt auf insgesamt 82 interaktiven Karten die wichtigsten Fakten über das Leben in Deutschland und erlaubt damit detaillierte Vergleiche zwischen Regionen.

Ministerin Hubertz: „Auf den Punkt“

Zitate

Fast elf Prozent mehr Baugenehmigungen in 2025 zeigen, dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat. Die Stimmung in der Branche hat sich verbessert und auch die Investitionen steigen.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Mit dem Bau-Turbo bringen wir Tempo in die Planungsprozesse. Die Kommunen können vom geltenden Planungsrecht abweichen, schneller genehmigen und viel Bürokratie vermeiden.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Wir bauen Perspektiven und nicht nur Wohnungen. Wir setzen auf die Zukunft: Auch in 2026 bleibt der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitionshaushalte der Bundesregierung.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Mit Rekordmitteln für den sozialen Wohnungsbau schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass die Trendumkehr gelingt und wir den Bestand an Sozialwohnungen endlich wieder erhöhen. Von 2025 bis 2029 stellt der Bund die Rekordsumme von insgesamt 23,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Gutes Wohnen braucht auch ein lebenswertes Wohnumfeld, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Bis 2029 verdoppeln wir daher die jährlichen Mittel für die Städtebauförderung schrittweise auf 1,58 Milliarden Euro. Damit ist der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitions- und Zukunftshaushalte des Bundes.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Unser Leitbild

Wir wollen mehr bauen.

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Wir wollen günstiger bauen.

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Wir wollen besser zusammenleben.

Themen-Kategorie: Übersicht

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Veranstaltungen

Tag der offenen Tür im Bundesbauministerium

Themen-Kategorie: Ministerium

Willkommen Zuhause: Das Bundesbauministerium stellt sich vor

19. Bundeskongress Nationale Stadt­entwicklungs­politik

Themen-Kategorie: Termin

Der Kongress findet vom 14. bis 16. September 2026 im Palladium Köln und weiteren Locations statt.