Urbane Liga: Wandel.Vorort.Verhandeln

Meldung , 01.06.2026

Junge Stadtmacherinnen und Stadtmacher stellen Zwischenergebnisse zum Jahrgangsthema vor

Bis Herbst 2026 bearbeitet die Urbane Liga entlang des Schwerpunkts "Wandel. Vorort.Verhandeln." an Themen der Stadtentwicklung mit Sicht auf die Themen Bauwende, Umnutzung, Klimaschutz und Begegnungsorte. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Orte und Formate geeignet sind, gesellschaftlichen Wandel niedrigschwellig und dialogorientiert vor Ort zu verhandeln. Ziel ist es, Räume zu schaffen, die es Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Bedürfnissen und Meinungen ermöglichen, miteinander in Austausch zu treten.

Bundesministerin Verena Hubertz begrüßte am 1. Juni 2026 den mittlerweile 4. Jahrgang der Urbanen Liga im BMWSB und bekräftigte das Ziel, die Mitwirkung junger Menschen in der Stadtentwicklung zu stärken. In diesem Zusammenhang lobte die Ministerin den gemeinschaftlichen Nutzen der Projekte der Urbanen Liga für andere Stadtbewohner und den wertvollen Beitrag von Begegnungsorten und Kultur für die Demokratie.

Verena Hubertz zeigte sich ebenfalls erfreut darüber, dass die Urbane Liga ein Projekt beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung im BMWSB vorstellen wird. Es ist geplant den Austausch mit der Urbanen Liga beim Bundeskongress "Nationale Stadtentwicklungspolitik gemeinsam mit dem Netzwerk "Junge Bürgermeister*innen" zum Thema "Transformation für alle" fortzusetzen.

Gruppenfoto Standardlösung
Quelle: Constanze Flamme

Urbane Liga – Plattform junger Stadtmacherinnen und Stadtmacher

Das Bundesbauministerium lädt zweimal jährlich junge Stadtmacherinnen und Stadtmacher ein, um ihre Ideen zur zukünftigen Entwicklung von Städten mit Vertretern des Ministeriums zu diskutieren. Als Netzwerkplattform zielt die Urbane Liga darauf ab, das Mitwirken junger Erwachsener in der Stadtentwicklung zu stärken. Die Urbane Liga schafft einen Möglichkeitsraum für junge Menschen, die über ihre Städte diskutieren und diese aktiv mitgestalten. Sie ist ein Projekt des Bundesbauministeriums und Teil der Begleitforschung der Städtebauförderung. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) setzt das Projekt für das BMWSB um. Das Projekt wird unterstützt durch die beiden Büros Wandelwerft und Rurbane Realitäten.

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