Tempo, Technologie und Toleranz

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Das Baugesetzbuch-Upgrade gibt unseren Kommunen die richtigen Werkzeuge und den nötigen Push, um zukunftsfähig und schnell zu planen.

Bürgerinnen & Bürger

Themen-Kategorie: Wohnen

Wohngeld-Plus - Rechner (ab 1. Januar 2025)

Themen-Kategorie: Wohnen

Der Wohngeld-Plus - Rechner bietet Ihnen eine erste Orientierung, ob und in welcher Höhe Sie evtl. einen Anspruch auf Wohngeld haben.

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Wiederaufbau gemeinsam gestalten. 🇩🇪🤝🇺🇦 Die Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen stehen im Zeichen einer zentralen Aufgabe: den Wiederaufbau so zu gestalten, dass aus Zerstörung wieder Perspektive wird. Bauministerin Verena Hubertz und ihr ukrainischer Amtskollege Oleksii Kuleba haben dazu eine gemeinsame Kooperationserklärung unterzeichnet. Deutschland bringt seine Erfahrung gezielt ein: 🔑 Bezahlbaren Wohnraum schaffen: deutsche Erfahrung mit sozialem Wohnungsbau. 🏘️ Kommunen stark aufstellen: wie vorausschauender Städtebau und eine integrierte Planung helfen, lebenswerte Quartiere zu entwickeln. 🏗️ Schneller und günstiger bauen: Potenziale des seriellen Bauens für den Wiederaufbau. Ein sicheres Dach über dem Kopf ist der erste Schritt zurück in ein normales Leben. Wir stehen fest an der Seite unserer Partner. Für eine starke Ukraine in einem gemeinsamen Europa. 📷 1: Bundesregierung/Steffen Kugler, 2: Henning Schacht

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Der alte Granitboden, über den einst Kaufwillige schlenderten, wird wiederverwendet. Auf dem Dach werden ein Regenwasserspeicher und Photovoltaik installiert. Beim Innenausbau kommen überwiegend recyclebare Baustoffe wie Holz zum Einsatz. Dank Rückbau entsteht ein grüner Innenhof mit Spielplatz. Das alles, ohne neue Flächen zu versiegeln: durch Aufstockung entstehen 44 neue Wohnungen, 18 kommen durch Bestandssanierungen hinzu. Bauministerin Verena Hubertz und Umweltminister Carsten Schneider haben heute die Baustelle in der Dreispitzpassage besichtigt. Die einstige Shoppingmall in Berlin-Mitte stand lange Zeit leer. Bis Ende 2027 wird sie von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zur modernen Wohnanlage umgebaut – und zwar ZIRKULÄR. Heißt: Anstelle von Abriss werden Strukturen gezielt erhalten. Materialien werden wiederverwendet, Ressourcen geschont. Das Projekt ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie Kreislaufwirtschaft im Bau aussehen kann. Der Baustellenbesuch von Verena Hubertz und Carsten Schneider fand im Rahmen der Übergabe der Stellungnahme ‘Zirkulär bauen: Bestand erhalten, Kreisläufe schließen’ des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) statt. Die Empfehlung der Expertinnen und Experten: die Kriterien der Kreislaufwirtschaft auf Baumaßnahmen übertragen und damit den Umweltschutz auch in der Bauindustrie stärken. Bauministerin Verena Hubertz: „Zirkuläres Bauen ist einer der Schlüssel für bezahlbares und ressourcenschonendes Wohnen. Wir wollen Gebäude von Anfang an so planen, dass Materialien lange genutzt, wiederverwendet und am Ende eines Gebäudelebens möglichst in den Kreislauf zurückgeführt werden können. Deshalb treiben wir im Bauministerium die Lebenszyklusbetrachtung in der Neubauförderung voran und fördern den Umbau sowie die kreative Umnutzung bestehender Gebäude. Jedes Haus, das wir weiterbauen statt abreißen, spart Ressourcen, Energie und Kosten. Die Stellungnahme des SRU ist für uns Rückenwind, diesen Weg entschlossen weiterzugehen.“ 📸 Umweltbundesamt / Czybik & Schmid Media / Schmid; Bundesanstalt für Immobilienaufgaben #Kreislaufwirtschaft #Bauen #Umbauen @verenahubertz @umweltministerium

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Jetzt bewerben: Unser Bundesprogramm für klimafitte und lebenswerte Städte und Gemeinden geht in die nächste Runde❗️ 🌳💧 Gefördert werden Projekte und Maßnahmen, die Grün- und Freiräume in urbanen und ländlichen Regionen erhalten, stärken und vielfältiger nutzbar machen. 💬 Bundesbauministerin Verena Hubertz: „Der Klimawandel ist längst Teil unseres Alltags: wenn sich Innenstädte im Sommer stark aufheizen, nach Starkregen Straßen unter Wasser stehen oder Grünflächen austrocknen. Wir unterstützen Kommunen dabei, genau hier anzusetzen und öffentliche Räume widerstandsfähig für die Zukunft weiterzuentwickeln – mit mehr Grün, besserer Wasserspeicherung oder attraktiven Parks und Plätzen.“ ℹ️ Projektskizzen können bis zum 30. Juni bei unserem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung eingereicht werden. Jetzt mehr erfahren auf: www.anpassung-klimawandel.bund.de #Anpassung #Klimawandel #Stadtentwicklung @deutscher_staedtetag @gemeindebund

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Ab heute können wieder Investitionszuschüsse für unser KfW-Programm zur Barrierereduzierung beantragt werden. 🛠️ Was❓ Gefördert werden bauliche Maßnahmen, die Barrieren in Wohnungen und Häusern reduzieren. Zum Beispiel: ✅ Einbau einer bodengleichen Dusche ✅ das Verbreitern von Türen und Entfernen von Schwellen ✅ die Installation von Aufzügen bzw. Treppenliften ✅ Anlegen von Rampen ✅ Assistenzsysteme und Smarthome-Anwendungen 💶 Wie viel❓ Für einzelne Maßnahmen sind Zuschüsse in Höhe von 10 % der förderfähigen Kosten (max. 2.500 Euro) möglich. Wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5 % der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) erstattet. ℹ️ Bitte beachten: Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden. Der Antrag ist vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Mehr in der Bio und unter www.kfw.de/455-B 📷 gettyimages / SeventyFour #barrierenabbauen #Förderung @kfw.de

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🚀 Schneller planen, digitaler arbeiten, mehr Wohnraum ermöglichen: Dafür bringen wir das Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg. 🏗️ Das Ziel: Kommunen sollen mehr Spielraum bekommen, um Planungsverfahren moderner, transparenter und effizienter zu gestalten. 🔍 Was genau steckt hinter dem Upgrade? In den Slides erfahrt ihr mehr. 🗓️ Wie geht es weiter? Nach Abschluss der jetzt gestarteten Länder- und Verbändebeteiligung soll das Gesetz noch vor der parlamentarischen Sommerpause im Kabinett verabschiedet werden. 🔗 Mehr Infos? Link in Bio! 📸 1-2: gettyimages/Eric Cahan, 2-3: gettyimages/Niiaz Sabirov, 3-4: gettyimages/wilatlak villette, 4: gettyimages/artpartner-images

Veröffentlich: 12 Tage

🗓️ Im Juli startet unser neues Förderprogramm ‚Gewerbe zu Wohnen‘. 🏚️ Leerstehende Büros, verwaiste Ladenflächen, vergessene Gewerbeimmobilien und gleichzeitig Wohnungsmangel in vielen Städten. Das soll nicht so bleiben. 🔨 Mit ‚Gewerbe zu Wohnen‘ setzen wir genau hier an: Wer eine Nichtwohnimmobilie zu Wohnraum umbaut, kann ab Juli 2026 einen Zuschuss von bis zu 30.000 Euro je entstehender Wohneinheit beantragen. ✅ Das Programm gilt für alle: Unternehmen, private Investoren, Selbstnutzer. Voraussetzung: Das Gebäude muss nach dem Umbau mindestens den energetischen Standard Effizienzhaus 85 EE erfüllen (mit Ausnahmen für Baudenkmale und ähnliche Gebäude). 💡 So entstehen nicht nur neue Wohnungen, sondern gleichzeitig klimafreundliche Gebäude. 🔗 Mehr Infos findet ihr in der Bio. 📸 Henning Schacht

Veröffentlich: 13 Tage

KfW-Programm "Barrierereduzierung – Investitionszuschuss" startet am 8. April 2026

Pressemitteilung , 07.04.2026

Themen-Kategorie: Pressemitteilung

Barrieren im Wohnungsbestand reduzieren

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Fachexpertinnen und -experten

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Aus Leerstand wird Wohnraum

Pressemitteilung , 01.04.2026

Themen-Kategorie: Wohnen

Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen startet im Juli 2026 / bis zu 30.000 Euro Förderung je Wohneinheit 

"Lebendige Orte, starke Gemeinschaften" - Aufruf zur Teilnahme am Tag der Städtebauförderung 2026

Pressemitteilung , 18.12.2025

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Der Aktionstag wird im kommenden Jahr am 9. Mai 2026 stattfinden.

Städtebauförderung

Themen-Kategorie: Stadtentwicklung

Die Städtebauförderung unterstützt maßgeblich die Umsetzung einer sozial, wirtschaftlich und ökologisch ausgewogenen Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungspolitik.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Einfaches Bauen nach dem Gebäudetyp E: BMJV und BMWSB legen Eckpunkte vor

Pressemitteilung , 20.11.2025

Themen-Kategorie: Bauen

Bauen in Deutschland soll einfacher, günstiger und schneller werden. Dazu kann der Gebäudetyp E einen wichtigen Beitrag leisten.

Unternehmen

Kreislaufwirtschaft im Bau: Garant für bezahlbares, ressourcenschonendes Bauen

Pressemitteilung , 13.04.2026

Themen-Kategorie: Pressemitteilung

Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) übergibt Stellungnahme an Bundesumweltminister Carsten Schneider und Bundesbauministerin Verena Hubertz

Baugesetzbuch-Upgrade auf den Weg gebracht

Pressemitteilung , 02.04.2026

Themen-Kategorie: Bauen

Der Gesetzentwurf soll nach dem Abschluss der Länder- und Verbändeanhörung ins Kabinett eingebracht werden.

Bau-Turbo

Themen-Kategorie: Bauen

Gemeinsam schneller zu mehr Wohnraum. Bau-Turbo-Infotelefon: 030 - 20179051

Sozialer Wohnungsbau

Themen-Kategorie: Wohnen

Darauf bauen wir!

Mietspiegel

Themen-Kategorie: Wohnen

Ein Mietspiegel ist eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete.

Deutschlandatlas

Themen-Kategorie: Raumordnung-Raumentwicklung

Der Deutschlandatlas zeigt auf insgesamt 82 interaktiven Karten die wichtigsten Fakten über das Leben in Deutschland und erlaubt damit detaillierte Vergleiche zwischen Regionen.

Ministerin Hubertz: „Auf den Punkt“

Zitate

Fast elf Prozent mehr Baugenehmigungen in 2025 zeigen, dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat. Die Stimmung in der Branche hat sich verbessert und auch die Investitionen steigen.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Mit dem Bau-Turbo bringen wir Tempo in die Planungsprozesse. Die Kommunen können vom geltenden Planungsrecht abweichen, schneller genehmigen und viel Bürokratie vermeiden.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Wir bauen Perspektiven und nicht nur Wohnungen. Wir setzen auf die Zukunft: Auch in 2026 bleibt der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitionshaushalte der Bundesregierung.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Mit Rekordmitteln für den sozialen Wohnungsbau schaffen wir die Voraussetzung dafür, dass die Trendumkehr gelingt und wir den Bestand an Sozialwohnungen endlich wieder erhöhen. Von 2025 bis 2029 stellt der Bund die Rekordsumme von insgesamt 23,5 Milliarden Euro zur Verfügung.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Gutes Wohnen braucht auch ein lebenswertes Wohnumfeld, egal ob auf dem Land oder in der Stadt. Bis 2029 verdoppeln wir daher die jährlichen Mittel für die Städtebauförderung schrittweise auf 1,58 Milliarden Euro. Damit ist der Haushalt des Bauministeriums einer der zentralen Investitions- und Zukunftshaushalte des Bundes.

Quelle: Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

Unser Leitbild

Wir wollen mehr bauen.

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Wir wollen günstiger bauen.

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Wir wollen besser zusammenleben.

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